In unserem nächsten TULP talk am 18. Oktober 2017 um 18:00 Uhr dreht sich alles um das Thema Scheitern. Wir fragen uns: Was, wenn im Scheitern tatsächlich eine große Chance liegt?

Kommen Sie zu unserer Open Mic Night und lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben. Woran sind Sie gescheitert und was haben Sie daraus gelernt?

Melden Sie sich bis zum 15. September als Speaker an.
Wenn Sie diese überaus wichtige Deadline verpassen, dann kommen Sie trotzdem und erzählen Sie uns, wie Sie es geschafft haben, diese so einfache Aufgabe zu versemmeln. Wir freuen uns auf Sie!

Anmeldungen bitte an:
osman@tulp.de

Shit Happens.
Erzählen Sie uns davon!
Bewerben Sie sich jetzt!

Die Wahrnehmung einer Baustelle und einer Ausstellung birgt viele Gegensätze: Bei der Baustelle wird der unfertige Zwischenzu­stand wahrgenommen, bei der Ausstellung das fertige, perfekte Ob­jekt. Für die Jahresausstellung des Bayerischen Kunstgewerbevereins holen wir den Schaffensprozess in den Ausstellungsraum. So soll die Entstehungsgeschichte hinter jedem Objekt erzählt werden – gleichsam als individuelle Baustelle.
Material und Fertigkeit als wichtige Ele­mente des Kunsthandwerks sollen in den Vordergrund rücken und wahrgenommen werden.

Auf Fotoflächen werden Materialien und ihre Bearbeitung in den Zusammenhang zu ihrem daraus entstandenen Ausstellungsobjekt gebracht.
Der Prozess wird sichtbar und gewinnt durch seine Präsentation an Bedeutung.
In Absprache mit den Künstlern werden außerdem entstandene Materialreste und Prozesselemente wie Vormodelle oder Werkzeuge in der Ausstellung platziert und inszeniert.

Das Thema Baustelle wird als Anlass genommen, den Besuchern das Kunsthandwerk näher zu bringen und damit auch zur Förderung des Nachwuchses beizutragen.

 

Achtung Baustelle!

DER RAUM ALS KOMMUNIKATOR

Die hochtechnisierten Produkte und Sicherheitslösungen von BOSCH haben wir in einen futuristischen Raum eingebettet, der weit mehr ist, als nur Kulisse für Produktpräsentationen. Wir haben den Raum an sich zum Kommunikationstool gemacht.

Augmented Reality Modelle machen die Szenarien in Echtzeit erlebbar, durch ausgeklügelte Technik lassen sich Licht, Bildschirme und Präsentationen von jedem Punkt im Raum aus mit Tabletts steuern. Damit kommuniziert der Raum mit sich selbst und mit den Menschen, die sich in ihm befinden.

Ein Raum – viele Geschichten

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Raum, in dem Ihre Produkte nicht nur präsentiert, sondern erlebbar gemacht würden! Stellen Sie sich vor, Sie könnten diesen Raum steuern, sodass Ihre Produkte in den unterschiedlichsten Szenarien erlebt werden können. Wie würde dieser Raum aussehen? Was würde er ausstrahlen? Und vor allem – wie würden Sie ihn nutzen?

Im Customer Experience Center sollen Kunden die Sicherheitssysteme von BOSCH nicht nur theoretisch erklärt bekommen, sondern die Konzepte, deren Vernetzung und die dahinter liegende Technik selbst erleben – und vor allem steuern! – können. All das an einem einzigen Ort.

USE THE FORCE, BOSCH!